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Montag 04 November 2019
A Onda
A Onda,

das ist das örtliche Busunternehmen, das 8 Linien rund um Lagos betreibt (mitunter mit recht kleinen Bussen). Das schöne daran: Das Tagesticket ist wirklich günstig (3,60€ pro Nase) und man kann damit alle Linien den gesamten Tag nutzen, was wir ausgiebig angewendet haben (das 3-Tagesticket wollte man uns nicht verkaufen). Na gut, wir sind nur die Linie 2 gefahren, die aber von Endpunkt zu Endpunkt: Direkt vom Frühstückstisch ging es an den Strand von Porto de Mós, herrlich. Ein toller Strand mit ungewohntem Sand (Farbe und Konsistenz), der von Steilküste zu Steilküste reicht. Die steilen Wände sind vielleicht 50m hoch, vielleicht auch mehr. Auf jeden Fall beeindruckend und die vielen Warnschilder würde ich Ernst nehmen, da ich mir Steinschlag gut vorstellen kann. Vom Strand ging es mit der Linie 2 in die Innenstadt von Lagos (wie ich mittlerweile weiß, sind wir nicht direkt in Lagos, sondern halt in Porto de Mós), die Stadt ist viel größer als ich gedacht habe. Vor allem wäre es zu Fuß von Hotel aus eine größere Entfernung, faule Touris halt . Es gibt eine alte Stadtmauer, die wir nahezu komplett umrundet haben. Ach ja, ein Tabakladen wurde gefunden, aber anscheinend gibt es in Portugal meine geliebten Gauloises nicht . Jetzt muss ich Ami-Zeug rauchen, Camel. Mal sehen, ob ich auf eine portugiesische Marke umsteige.

Von der Innenstadt ging es weiter mit der Linie 2 zum anderen Endpunkt, Meia Praia. Der dortige Strand ist der Hammer, sehr breit und viele Kilometer lang. Leider war es etwas windig, so dass wir in eine Strandbar eingekehrt sind: 0,5l Bier für 3€, prima, erheblich günstiger als im Hotel. Und zurück ging es wieder mit der Linie 2 mit Zwischenstopp in Lagos, Einkauf im Intermarché und Besuch der Markthalle. U.a. haben wir Beirão gekauft, ein Kräuterlikör mit Karamell-Geschmack, schmeckt super. Kommt aber nicht an den Hierbas heran, jaja, meine negative Tendenz zu Portugal . Zurück in der RaBo-Suite waren wir gegen 15:30 Uhr. Sport hat es keinen gegeben, im Dunkeln springe ich nicht in den Pool oder jogge durch eine unbekannte Gegend. Aber morgen muss was passieren, gefühlt habe ich einen Speckbauch. Apropos, mit dem Hotelessen habe ich meinen Frieden gemacht, das Frühstück war gut. Es gab zwar keinen Speck, aber heiße Pilze und die liebe ich auch. Das Abendessen war auch in Ordnung.

Und das allerwichtigste in einer Hotelanlage: Ich habe super geschlafen, es ist absolut ruhig und nachts hört man auch keinen Straßenlärm. Bis jetzt kann ich den Clube de Porto Mós empfehlen mit leichten Abzügen bei dem Essen,
Ralf
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Ralf am Montag 04. November 2019 - 22:25:46
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