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Mittwoch 23 Februar 2022
Klonkönig
Klonkönig,

im zweiten Versuch hat auch die byteweise Kopie der temporären SD-Karte geklappt. Obwohl ich den ersten Versuch auf die gleiche Art und Weise gemacht hatte, konnte ich den Cubietruck anschließend nicht neu booten. Was habe ich gemacht: Zunächst habe ich mit fdisk die dritte Partition gelöscht (das ist die mit dem eigentlichen Linux-System). Die brauche ich nicht, weil vom dem Bootloader in der zweiten Partition von der Festplatte geladen wird. Somit habe ich 2 Partitionen auf der SD-Karte mit den technischen Parametern: Sektorgröße 512, der letzte verwendete Sektor ist 3328000. Um auch die Daten vor der ersten Partition zu kopieren (enthält Sachen wie MBR, Partitionstabelle oder auch Grub) lautet der magische Befehl: dd if=/dev/mmcblk0 of=sd_backup bs=512 count=3328000 status=progress, wobei mmcblk0 das Device für die SD-Karte ist (ggf. in anderen Systemen anzupassen). Danach die SD-Karte entfernen und die zweite einschieben, den dd-Befehl führt man in umgekehrter Reihenfolge aus: "if=sd_backup of=/dev/mmcblk0" Das allergrößte Problem war, dass die zweite SD-Karte vom Cubie nicht mehr erkannt wurde. Also habe ich das Backup auf einen Nano-Duo geschoben und die Karte dort beschrieben.

Die letzte Nacht war aufgrund der Cubie-Aktionen sehr kurz, ich habe nur ~4,5 Stunden geschlafen. Mir war völlig klar, was die Konsequenzen tagsüber sein werden: Pünktlicher Feierabend und 2 Stunden Sofaschlaf. Anschließend war ich wieder völlig fit und überaus zufrieden mit mir über den Kernel-Erfolg. Somit ging es nach dem Abendessen schnurstracks in den Folterkeller. Ich habe auf 3 Radtouren 3 Länder besucht: Start in Spanien, südlich von Barcelona, Schottland westlich von Edinburgh sowie Frankreich an der Loire entlang. In Summe waren es schöne 74km in 2:07h. Die letzten Tage im Job sind komisch, mir kommt es irreal vor, dass ich in genau einer Woche hier sitze und alles ist vorbei. Ein paar Sachen (und vor allem Kollegen) werde ich schon vermissen, natürlich war und ist nicht alles schlecht. Man zweifelt auch ein wenig an sich, ist der Schritt richtig, wie ergeht es mir im neuen Job in der neuen Firma? Togal, das wird jetzt durchgezogen. Richtig schön werden zumindest die 4 freien Wochen werden.

Ich muss mich unbedingt um Triathlon-Training sowie Pflege meines Vitus-Rennrades kümmern. Die Zeit der IT-Projekte muss vorbei sein,
Ralf
Druckerfreundlich

Ralf am Mittwoch 23. Februar 2022 - 22:45:10
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