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World's Greatest
World's Greatest,

das bin ich natürlich . Wow, ich habe nach Feierabend (der Arbeitstag war auch nicht schlecht, passt schon) zwei Themen erfolgreich zu Ende gebracht: Ein Reboot auf dem Raspberry Pi 4 führte nicht zu einem Halt, sondern in der Tat zu einem Neustart (anders als gestern vermutet). Der war aber nicht erfolgreich, weil der wicd-Daemon (nie zuvor davon gehört) das alte Phänomen (Freigabe von eth0, erneute IP und trotzdem geht nichts) ausgelöst hat. Erst nach einem AEG mit Strom aus/ein war wicd der Meinung, dhcpcd und die IP-Adresse direkt zu akzeptieren. Nach einer Analyse von wicd (mehr oder weniger ein größeres Python-Skript. Das Problem wird verursacht, weil wicd beim Reboot in den manuellen Betrieb umschaltet. Eher blöde ohne Bildschirm ) war ich der Ansicht, ich brauche diesen Daemon gar nicht. Mutig habe ich wicd auf disabled gesetzt und gebootet (ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden, weil Headless-Betrieb), aber: Voller Erfolg! Ein Reboot führt jetzt zu einem Reboot im ersten Versuch. Boah, ich bin erleichtert! Was auch schön ist: Die ganze Orgie mit Neuinstallation hat 3 Abende gedauert und auch gefrustet, aber: Der Raspi 4 ist jetzt wesentlich schneller als vorher und ich habe auch nicht mehr das Gefühl, die Festplatte läge im Sterben. Auch diese ist sehr schnell.

Außerdem habe ich das Lagerspiel bei der hinteren Nabe vom Rennrad neu justiert. Ich habe noch nie etwas derart einfaches im Hinblick auf ein Rennrad gemacht wie diese Einstellung! Bei dem Prime-Karbonreifen baut man das Hinterrad aus, schnappt sich zwei sehr flache Gabelschlüssel (zu meinem Glück werden solche Teile bei Ergometer oder Spinning-Bike mitgeliefert ), hält mit einem Schlüssel die Achse auf der Seite mit der Schaltung fest und zieht auf der anderen Seite die Nabe an, fertig! Kein Spiel mehr und die Scheibenbremse habe ich in dem Zuge ebenfalls justiert. Das Hinterrad läuft leicht und ein Schleifen höre ich nicht mehr!! Ob ich alles richtig gemacht habe, werde ich auf der morgen geplanten Ausfahrt merken. Abhängig vom Wetter soll es eine zweistündige, kurze Tour werden oder eine längere mit ~100km. Ich stelle immer mehr fest: Ein aktuelles Rennrad ist ein hochkomplexes, mechanisches Feinwerk. Ein Wunder, dass alles funktioniert, wenn man bedenkt, was ein Rad auf der Straße alles aushalten muss. Außerdem werden wir den Grill starten!

Ich arbeite weiter an meiner neuen Karriere als Radmechaniker und werde den Feiertag genießen,
Ralf
Druckerfreundlich

Ralf am Mittwoch 10. Juni 2020 - 22:43:30
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