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Mittwoch 25 März 2020
Fast Normalität
Fast Normalität,

es gibt zwar immer noch Unterschiede zwischen Home-Office und täglichen Job am Firmenschreibtisch, vor allem mental aber auch z.B. keine Pendelei oder die Tageszeitung ist bereits vor Tagesstart gelesen, aber ansonsten nähere ich mich der Normalität an: Aufstehen wie immer, Sofaschlaf nach Feierabend, Abendessen und anschließend erst mein Kellersport. Aber durch die fehlende Fahrerei bekomme ich alles unter einen Hut am gleichen Tag. Durch diesen neuen/alten Ablauf waren leider nur 115 Minuten auf dem Ergometer möglich. Das aber mit 180 Watt und ich habe den Puls endlich wieder um die 130 Schläge bekommen. Morgen soll es keinen Sofaschlaf geben und geplante 135 Minuten auf dem Ergometer. Außerdem ist mein Ziel mit 185 Watt zu treten. Was man auch sagen kann: Gefühlt ist das Home-Office erheblich anstrengender als die Präsenz im Büro. Warum?!? Erstens habe ich noch mehr Meetings als üblich, ich bin in vielen Teams und fast jedes Team hat tägliche Standups, um sich abzustimmen und auszutauschen. Zweitens bin ich in Calls generell wesentlich konzentrierter, was aber auch mehr Anstrengung kostet.

Eins der ersten Meetings war das schwierigste, ich hatte seit gestern Abend Bammel davor. Aber wie immer, wenn ich unter Druck stehe, war ich hochkonzentriert und habe mich ganz gut verkauft. Dafür, dass nicht viel passiert ist, habe ich es gut dargestellt und wurde nicht einen Kopf kürzer gemacht . Aber wie habe ich im Meeting gesagt, und das meine ich Ernst: Der Termin ist seit Wochen angekündigt und, in der Hoffnung keiner merkt etwas, lade ich nicht stillschweigend einfach nicht ein. Lieber führe ich doch ein Meeting durch und gebe ehrlich den Status ab. Information und Kommunikation sind wichtig, auch wenn der Stand eher enttäuschend ist. Wie hat ein geschätzter Ex-Chef mal gesagt: Es ist einfacher um Vergebung als um Erlaubnis zu bitten . Am Freitag muss ich noch durch meine Leistungsbeurteilung durch. Ich hasse den jährlichen Quatsch !! Beurteilungen (vor allem in Verbindung mit Gehalt) sind Blödsinn für mich. Wenn ich etwas gut oder schlecht mache, kann man mir das direkt sagen. Auch wenn ich das Ergebnis der Beurteilung bereits kenne und diese sehr sehr gut ist.

Paragon-Aktien sind heute erneut um mehr als 10% gestiegen. Was ärgere ich mich, in nur 2! Tagen hätte ich 30% Gewinn machen können. Aus schmalen 2.400€ Investition wären mal eben über 3.000€ geworden. Aber wer verpennt, muss bestraft werden,
Ralf

PS: Jetzt hätte ich fast das Highlight des Tages vergessen! Trotz Corona sind Lieferdienste weiter erlaubt. Wir haben uns für Haci Baba entschieden, meine Wahl fiel wie immer auf überbackene Gyros sowie Weinblätter. Ich könnte mich in das Zeug legen...
Druckerfreundlich

Ralf am Mittwoch 25. März 2020 - 21:43:10
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